Förderverein „Kultur- und Heimatpflege Neuhof e.V.“
Willkommen
„Schön, daß Sie uns gefunden haben.“
“Wie arm wäre unser Leben und unsere Welt ohne die Fülle von Blumen, Kultur- und Arzneipflanzen sowie den natürlichen Reichtum an Blütenpflanzen, den wir - fast unbemerkt - durch die Blütenbestäuber erhalten! Kein Mensch wäre in der Lage, diese Dienstleistung zu ersetzen auch nicht mit modernster Technik!”
BfN, Bundesamt für Naturschutz
„Annähernd 50% der „Unkräuter“ zählen zu den gefährdeten Pflanzen oder sind vom Aussterben bedroht.“
„Forscher weisen dramatisches Insektensterben in Deutschland nach.“
„Bedroht ist dadurch natürlich auch die Existenz vieler Kleintiere und Vögel.“
* Ruhe bewahren. Nicht zu allem „Igitt“ sagen, nicht hauen, treten, schlagen oder zur chem. Keule greifen.
Raupen des Tagpfauenauge
* Blumen mit ungefüllten Blüten möglichst ganzjährig anbieten und auch „Unkraut“ tolerieren. Brennnesseln sind auch sehr wichtiges „Unkraut“.
* Nistmöglichkeiten schaffen in einem Wb-Stand und im Garten.
Beides mit „Unkraut“, und Blumen, die sich als Nahrungsquelle eignen und ohne „Igitt“. Das wird dann was.
Brennnesseln, siehe Schmetterlinge
Wie sagte Johann Wolfgang von Goethe: „Wer nur hofft, daß es besser wird, statt etwas dafür zu tun, darf sich nicht wundern,  wenn sich die Hoffnungen zerschlagen und die Befürchtungen bewahrheiten.“ Wir tun was !  Kostet nicht viel und macht kaum Mühe.
Immer schön neugierig sein.
klein geht auch
© Förderverein „Kultur- und Heimatpflege Neuhof e.V.“, Wilfried E. Hofmann
„Die Schönheit der Dinge lebt in der Seele desjenigen, der sie betrachtet.“
David Hume (1711 - 1776), schottischer Philosoph