Förderverein „Kultur- und Heimatpflege Neuhof e.V.“
Willkommen
„Schön, daß Sie uns gefunden haben.“
Weibchen, nur die Weibchen, der Gattungen Halictus & Lasioglossum haben eine „Längsfurche in der Behaarung des letzten Hinterleibsegments”. Daher der dt. Namen Furchenbienen für beide Gattungen. Bienen der Gattung Lasioglossum werden auch Schmalbienen genannt. (Weil die Männchen sehr schlank sind.)
Kleine „Maulwurfhügel” im Garten ab Ende März/Anfang April, mal mehr, mal weniger
Nesteingänge von Bienen der Gattung Lasioglossum
Der “Wächter” des Nestes. Es gibt ihn wirklich, mit genau dieser Funktion.
Werden die Nächte kühl oder zieht Regen auf, werden die Nester von innen verschlossen. (Natur-Wetter-App)
Halictus rubicundus (Rotbeinige Furchenbiene)
Sie nistet im Steingärtchen. Ihre Nesteingänge sind irgendwo, kaum sichtbar, zwischen den Steinen oder der Dachwurz, aber auch in offener Erde. Es sind kleine Öffnungen, die von der Biene, ohne langes Suchen, direkt angeflogen werden. Die Aufnahmen sind durch langes geduldiges Ansitzen entstanden. Ich habe eigentlich mehr (an)gelegen als angesessen, oben noch mehr. Der Wächter hört und sieht gut.
Ansprache „Halictus rubicundus“ ist Expertenhilfe. Danke nochmals in den hohen Norden.
Halictus scabiosae (Gelbbindige Furchenbiene)
Sie legt ihre Nester auch in der Erde an. Ich habe sie im Garten gesehen, wo ihr Nest ist, weiß ich nicht.
Ein Distel-Fan, wie viele andere Insekten auch.
harmlose Wespen
Gegenspieler
© Förderverein „Kultur- und Heimatpflege Neuhof e.V.“, Wilfried E. Hofmann