Förderverein „Kultur- und Heimatpflege Neuhof e.V.“
Willkommen
„Schön, daß Sie uns gefunden haben.“
Senkrechte gelbe Streifen an den Augenrändern: Weibchen einer Maskenbiene (Gattung: Hylaeus)
“Bei den Männchen nimmt die “Maske” ein großes Feld ein.” Ein Männchen habe ich bisher noch nicht gesehen oder übersehen.
Wieder zwei Bienen auf einer Seite. Grund: auch wenige Aufnahmen. Ändert sich hoffentlich. Eine nistet im Wb-Stand und die andere irgendwo.
Nestanlage im Wb-Stand
Sie hat ihr Nest im August 2011 verschlossen.
Juni 2012 sind hoffentlich ihre Nachkommen geschlüpft.
Ihr Nestverschluß besteht auch aus Drüsensekreten. Der Nestverschluß ähnelt dem der Seidenbiene, ist aber bündig mit dem Nesteingang abgeschlossen. Hier braucht man keine Taschenlampe.
Ein unverwechselbarer Nestverschluß
Maskenbienen nisten auch in leeren Nestern anderer Wildbienen.
Große- oder Garten-Wollbiene (Anthidium manicatum)
Der Gattungsname -Anthidium- steht für „Woll- bzw. Harzbienen“. Sie werden nach der Bauweise ihrer Brutzellen unterschieden. Wollbienen verwenden Pflanzenhaare, Harzbienen dagegen Nadelbaumharz. Juli 2013 habe ich diese Biene erst-, und leider letztmals in meinem Garten gesehen. Sie legt ihre Nester in vorhandenen Erdlöchern, Lehmwänden, Löchern in Holz oder Mauern und auch in verlassenen Pelzbienennestern an.“
„17
Ein Männchen mit den für Männchen typischen 5 Dornen am Hinterleibsende. Damit werden Nahrungskonkurrenten oder andere Männchen angegriffen, was bei denen zu Verletzungen der Flügel führen kann. Flugunfähigkeit durch beschädigte Flügel führt zum Hungertod. Keine Angst, nur bei Nahrungskonkurrenten oder bei anderen Männchen.
Nur zweimal gesehen (13. & 18. Juli 2013) und dann gleich Männchen und Weibchen, die wollten wohl unbedingt fotografiert werden.
harmlose Wespen
Gegenspieler
© Förderverein „Kultur- und Heimatpflege Neuhof e.V.“, Wilfried E. Hofmann