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Förderverein „Kultur- und Heimatpflege Neuhof e.V.“
Ich lade ein zu einer Tour rund um unseren Wildbienenstand und zu Spaziergängen durch Natur und Garten.  Viele fleißige Blütenbestäuber möchte ich Ihnen vorstellen, sehr wichtiges „Unkraut“, nicht alltägliche Blumen und Allerlei mehr.
Unser Neuhof ist ein Ortsteil von 37441 Bad Sachsa, Ldkr. Göttingen, (vor kurzem noch Ldkr. Osterode am Harz) zwischen dem NSG “Gipskarstlandschaft Bad Sachsa und Walkenried” und den Landschaftsschutzgebieten “Hegeteichwiesen” & “Kranichteiche”, in einer einzigartigen und abwechslungsreichen Karst- und Teichlandschaft gelegen.
Hier spielt sich alles ab
Der Sachsenstein, Neuhof´s Wahrzeichen
Der Sage nach sollen auf dem Sachsenstein Zwerge gewohnt haben. Sage hin, Sage her, Fakt ist: Die Zwerge wohnen weiterhin hier und halten ihre kleinen Hände schützend über Neuhof. Walkenried wird von den Zwergen auf dem Höllstein beschützt.
                Zwergenlöcher sind die wohl bedeutendsten Naturdenkmäler Niedersachsens. Man sagt auch Quellungshöhlen.
„Das bekannteste Vorkommen in Europa sind der Sachsenstein und der Höllstein bei Walkenried am Südharz.“
Zwergenlöcher Hier wohnen die Zwerge
Karstlandschaft
Männchen auf Weibchen wartend ?
Teichlandschaft
„Insgesamt 365 Teiche legten im Mittelalter die Mönche des Zisterzienserklosters zu Walkenried in ihrem Einflußbereich an“, habe ich gelesen.  Noch über 50 Teiche soll es im Bereich Bad Sachsa - Walkenried geben, auch gelesen.
Zwei davon sind in Neuhof: Oberer Kranichteich  und (Ordnung muß sein) Unterer Kranichteich
Eigentlich sind es nur zwei Rasenflächen, eine kleine vor dem Haus und die große hinter dem Haus.                                              Vorne ist noch ein Steingärtchen. Die große Wiese wird umschichtig gemäht, kleine Distel-Inseln lasse ich stehen und reichlich Brennnesseln um dem Kompost. Alles unspektakulär aber insektenfreundlich (un)gepflegt. Blumen mit ungefüllten Blüten habe ich auch, der Schwerpunkt liegt aber auf „Unkraut“, möglichst ganzjährig.
Mein Garten
„Traue nicht dem Ort, wo kein Unkraut wächst.“   Autor unbekannt  
 Andrena fulva   (Fuchsrote Erd- bzw. Sandbiene) Leider nur einmal gesehen. Andere Wildbienen zeigten sich dafür weitaus öfter.
Ein Bäumchen voller Überraschungen.
Wildbienenstand
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Kleine Vorschau
Meine Empfehlung, seien Sie neugierig wie die Ameise und folgen Sie ihm:
© Wilfried E. Hofmann, FV „Kultur- und Heimatpflege Neuhof e. V.“                                                            
„Schön, daß Sie uns gefunden haben.“