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Förderverein „Kultur- und Heimatpflege Neuhof e.V.“
Weibchen, nur die Weibchen, der Gattungen Halictus & Lasioglossum haben eine     „Längsfurche in der Behaarung des letzten Hinterleibsegments”. Daher der dt. Namen Furchenbienen für beide Gattungen. Gattung Lasioglossum: auch Schmalbienen genannt. (Weil die Männchen sehr schlank sind.)
Kleine „Maulwurfhügel” im Garten ab Ende März/Anfang April, mal mehr, mal weniger
Nesteingänge von Bienen der Gattung Lasioglossum. Links der “Wächter” des Nestes. Es gibt ihn wirklich, mit genau dieser Funktion.
Halictus rubicundus (Rotbeinige Furchenbiene)
                                                                      Sie nistet im Steingärtchen. Ihre Nesteingänge sind irgendwo, kaum sichtbar, zwischen den Steinen oder der Dachwurz, aber auch in offener Erde. Es sind kleine Öffnungen, die von der Biene, ohne langes Suchen, direkt angeflogen werden. Die Aufnahmen sind durch langes geduldiges Ansitzen entstanden. Ich habe eigentlich mehr (an)gelegen als angesessen, oben auch.
Der Wollschweber, verwandt mit dem Trauerschweber, „kümmert“ sich um in der Erde nistende Bienen.  So ist Streit in der Familie Bombyliidae vermieden.
Ölkäfer (Gattung: Meloë) Gegenspieler der Sandbienen (Gattung: Andrena) hier: Weibchen des  Schwarzblauen Ölkäfers  (Meloë proscarabaeus).   “Die Weibchen legen mehrere tausend Eier  am Boden ab, die Larven ("Triungulinen")  kriechen auf Blüten und warten dort auf eine  Biene, um sich an deren Beine zu klammern  und in deren Nest transportieren zu lassen.  Dort fressen die Käferlarven die Larve der  Solitärbiene und ihren Pollenproviant.  Nach mehreren durchlaufenen Stadien  verpuppen sich die Käferlarven.” Quelle: www.Wildbienen.de, H.-J. Martin
Die Eiablage erfolgt wie beim Trauerschweber. Die Eier werden vor den Nesteingängen der Wildbienen „abgeworfen“.
Halictus scabiosae                                   (Gelbbindige Furchenbiene)
© Wilfried E. Hofmann, FV „Kultur- und Heimatpflege Neuhof e. V.“                                                            
Etwa 75% der Wildbienen nisten im Boden 
Sie legt ihre Nester in der Erde an, im Sommer 20 - 30 cm tief, bei 13 - 14 mm Körpergröße ! Ich messe stolze 1,67 m und müßte .. ? (Mathematik war nicht mein Leistungsfach.)
„Schön, daß Sie uns gefunden haben.“